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Klappentext:
Rick Grimes und die Überlebenden, die er nach Washington geführt hat, leben nun seit einiger Zeit in einer umzäunten Anlage in den Outskirts von Washington, D.C. Rick hat als Polizeibeamter die Verantwortung für seine neue Gemeinde übernommen, sein Sohn Carl hat neue Freunde gefunden, Glenn unternimmt Sucheinsätze in die entvölkerte Großstadt, Carol wacht als Ausguck über die Gemeinschaft … ein trügerischer Alltag stellt sich ein. Aber mehr und mehr Untote aus dem ehemaligen Regierungssitz der USA sammeln sich vor den Toren der Anlage. Ein kleiner Fehler, eine Unachtsamkeit, eine Bruchstelle im Zaun und alles verwandelt sich in einen einzigen Albtraum.

The Walking Dead „In der Falle“ (Band 14)
Autor: Robert Kirkman
Zeichnungen: Charlie Adlard
Verlag: Cross Cult
ISBN: 978-3-942649-24-7

Einleitung:
Mit The Walking Dead – In der Fallle veröffentlicht das Erfolgslabel Cross-Cult bereits den 14. Teil der Serie. Wie gewohnt präsentiert Cross-Cult den neuesten Band der Erfolgsserie in feinstem Hardcover und auch an den anderen qualitativen Standards wurde nicht geändert, warum auch. Als wäre das Erscheinen dieses Bandes nicht Grund zur Freude genug, läuft parallel zu diesem Band in den Staaten die 2. Staffel der TV-Adaption zur Serie an und eine Staffel-Box der 1. Staffel ist erhältlich. Somit ist also wieder ein ganzer Erfolg für die lebenden Toten zu verzeichnen und eins ist sicher sterben tun wir alle irgendwann, nur einige kommen wieder.

Inhalt:
Die Gemeinschaft der Überlebenden hat gerade nach ihrer scheinbar endlos dauernden Flucht eine Zuflucht in der kleinen Siedlung gefunden (Testwildsau berichtete: TWD Bd 13: Kein Zurück).Die Gemeinschaft allen voran Rick Grimes tut sich immer noch schwer mit der scheinbaren Unbeschwertheit und Sorglosigkeit, die die Zuflucht seinen Bewohnern bietet. Nur sehr langsam scheinen sie etwas zur Ruhe zukommen und zu akzeptieren, dass sie her in Sicherheit sind vor den Zombies. Doch Rick soll recht behalten mit seinen Zweifeln, denn die Sicherheit in der Zuflucht ist letztlich nur von kurzer Dauer. Die Untoten rotten sich zusammen und brechen durch die Befestigungsanlagen der kleinen Siedlung und überrennen diese in kürzester Zeit. Das Chaos kennt keine Grenzen und es scheint diesmal keine erkennbaren Ausweg aus dieser Situation zu geben. Doch aus einem Moment der größten Not kann Zuversicht wachsen.

(Klickt hier und ihr kommt zur Online-Leseprobe)

Fazit:
Das The Walking Dead bei aller stilistischer Nähe, mehr Anspruch hat als andere „Zombie-Formate“ sollte sich ja mittlerweile herumgesprochen haben. TWD – In der Falle macht da keine Ausnahme und zeigt einmal mehr, wie viel Tiefgang man aus einer minimalistischen Grundstory raus holen kann. Man muss den Charakteren nur Zeit geben sich zu entwickeln oder anders formuliert man muss dem Leser Zeit geben sie kennenzulernen und das ist ein auch schon einer der ganz wesentlichen Unterschiede zu anderen Durchschnitts-Zombie-Streifen. Bei The Walking Dead – In der Falle geht, nachdem man beim Vorgänger ja etwas durchatmen konnte, alles einfach rasend schnell. Gerade entstandene zwischenmenschliche Beziehungen werden ohne Gnade und ohne Vorwarnung von den Untoten buchstäblich in Stücke gerissen, und ehe man sich versieht, stirbt einer nach dem anderen und endet im Magen (oder wo auch immer) eines oder eher von Dutzenden der wandelnden Toten. Somit ist und bleibt es einfach genial, so das hier nur eine Wertung die Richtige sein kann. Bis dahin, schön am Leben bleiben! (SWE)
Wertung:

 

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